Auf dieser Seite wollen wir neue Anschaffungen unseres Fördervereins darstellen:

Dezember 2009

Dank einer großzügigen Spende konnte der Förderverein einen Palettenhubwagen Typ "Hercules" der Firma Suffel beschaffen.
Der Hubwagen dient dem Transport der in der "Wache Süd" gelagerten Materialien.

Oktober 2008

Für den Innenangriff wurde ein neues C Hohlstrahlrohr der Firma AWG beschafft. Die Durchfluss Menge beträgt je nach Raster Einstellung 60 - 130 - 235 Liter/Minute

Anschaffungen September 2007

Zur Verbesserung der persönlichen Schutzausrüstung unserer Atemschutzgeräteträger wurden für jeden AGTler je ein Einsatzmesser und eine Bandschlinge beschafft. Mit dem Messer kann sich der Feuerwehrmann in Notsituationen (Hinweis auf den bei einem Wohnhausbrand in Köln gestorbenen Brandmeister Stampe) evtl selber befreien. Die o.g. Ausrüstung ist in den vorhandenen Überhosen untergebracht.

Anschaffungen Dezember 2007

Faltleitkegel 60 cm hoch

Faltsignal

Zur besseren Absicherung bei Einsätzen und Übungen wurden vom Förderverein 6 Faltleitkegel (60 cm groß) und 2 Faltsignale mit der Zeichen Achtung und der Aufschrift Feuerwehr angeschafft.

Schlauchhalter

Nachdem wir mit den Schlauchhaltern gute Erfahrungen gemacht haben, wurden nun auch die 8 auf dem Fahrzeug vorhandenen B Schläuche damit ausgestattet.

Unsere Neue Übungspuppe

Unsere neue Übungspuppe bestehend aus alten mit Sand gefüllten Schlauchteilen. Wiegt ungefähr 40 kg und ermöglichst so das Retten von Personen realistischer zu üben.

und so sieht sie angezogen aus

Dezember 2006

Verteiler mit 2 B Eingängen. Ermöglicht den Aufbau zweier unabhängiger Wasserversorgungen

Schlauchhalter

10 Schlauchhalter für die auf dem Fahrzeug verlasteten C Schläuche

November 2005

Schnellangriffstasche "de Vries" Fast 80% aller Löschangriffe werden mit weniger als 1000 Liter Wasser gelöscht, daher ist es von größter Bedeutung, dass gerade der erste Angriff mit einem hoch effizienten Gerät durchgeführt wird. Die Schnellangriffs-Tasche schließt eine Lücke in der Einsatztaktik. Sie gibt dem Feuerwehrmann ein Gerät an die Hand, das ihm ein Höchstmaß an Schutz gegen Flammen und Hitze bietet und die Anforderungen an einen wassersparenden und schnellen Angriff erfüllt. Die Schnellangriffs-Tasche ist das ideale Instrument für den Angriffstrupp. Mit dieser Kombination aus einem hierfür besonders geeigneten Strahlrohr (siehe unten) und dem besonderen Verfahren der Schlauchverlegung, kann schnell und einfach der erste Löschangriff - bei umfassendem Schutz der Einsatzkräfte - vorgetragen werden. Die Tasche ist so konzipiert, dass sie in den Schlauchfächern der Einsatzfahrzeuge untergebracht werden und doch einen 30 m langen D-Feuerwehrschlauch aufnehmen kann, der auf besondere Weise in Buchten eingelegt ist. Im Einsatz hängt sich der Feuerwehrmann die Tasche über die Schulter, so dass seine Hände frei bleiben. Auf dem Weg zum Einsatzort läuft der Schlauch von selbst aus der Tasche heraus. Der D-Schlauch lässt sich hierbei leicht knickfrei verlegen. Am Einsatzort angekommen, wird die durch Klettverschlüsse gehaltene Bodenklappe geöffnet, so dass der restliche Schlauch aus der Tasche fällt und verlegt werden kann. Untersuchungen haben gezeigt, dass der handliche D-Schlauch zusammen mit einem Normaldruck-Löschverfahren vollkommen ausreicht, um bei Wohnungs- oder Fahrzeugbränden am Einsatzort eine ausreichende Wasserlieferung und gute Vernebelung zu gewährleisten, sofern hierfür das geeignete Strahlrohr eingesetzt wird. Die aufgesetzte Außentasche kann ein Übergangsstück C/D aufnehmen, so dass der Schlauch an die üblichen Verteiler angeschlossen werden kann. Es ist auch sinnvoll, hier Holzkeile unterzubringen, um selbstschließende Türen auf dem Weg zum Einsatzort zu blockieren. Ein Strahlrohr mit einer Leistung von 100 bis 150 l/min (6 bar) bietet eine effektive Löschwirkung, darüber hinaus aber auch einen wirksamen Mannschutz und vollen Sprühstrahl.

Mai 2005

Nebelmaschine Um unsere Atemschutzübungen besser und realistischer gestalten zu können, hat der Förderverein eine Nebelmaschine zum einnebeln von Räumen und Treppenhäusern angeschafft

Stromerzeuger Der ebenfalls vom Förderverein angeschaffte Stromerzeuger (technische Daten: 6,5 PS 4 Taktmotor, Dauerleistung 2,0 kW, 2 x 230 V Steckdosen) bringt der Wehr überall da Strom, wo keine Steckdose vorhanden ist. 

April 2005

2 neue Funkmeldeempfänger von VG beschafft.

Zusätzlich zu den bereits vorhandenen 9 Meldeempfängern wurden uns von der Verbandsgemeinde 2 weitere Funkmeldeempfänger übergeben. Die Aktiven Alex Meyer und Joachim Geisler werden ab sofort zusätzlich per FME alamiert. Bei den angeschafften Funkmeldeempfänger handelt es sich um einen Quattro 96 sowie um einen Bosch RE228

März 2005

Kennzeichnungsweste Atemschutzüberwachung Zur besseren Kennzeichnung der Atemschutzüberwachung wurde eine Funktionsweste in blau mit dem Aufdruck Atemschutzüberwachung FF Balduinstein beschafft.

Februar 2005

7 neue Funkmeldeempfänger von VG beschafft Als Ersatz für die im Ortsteil Hausen abgeschaltete Sirene erhielt die FF Balduinstein 7 neue Funkmeldeempfänger Typ Skyfire 4s. Somit werden ab sofort folgende Wehrleute per FME alarmiert: Alexander Bendel, Nicole Bremser, Franz Hergenhahn, Stefan Hergenhahn, Andreas Holleyn, Wolfgang Holleyn, Christoph Holleyn, Peter Köhler und Markus Stock.

November 2004

Neues Pistolenstrahlrohr in Dienst gestellt Einige technische Daten hierzu: Pistolenstrahlrohr Typ C-SA Eingang C-Festkupplung mit kugelgelagertem, drehbarem Anschluss, der einunbeabsichtigtes Abkuppeln des Schlauches bei uneingeschränkter Mobilität verhindert, 450 mm lang, Mundstück Ø 9 mm, für Absperrung, Vollstrahl und stufenlos veränderlichem Sprühstrahl, Wasserdurchfluss Vollstrahl 75 /min.,Sprühstrahl 115 l/min., ca. 2,0 kg

Oktober 2004 

2 Atemschutzgeräte Typ Dräger PA 94 D 2 neue Atemschutzgeräte Typ Dräger PA 94 D von  Verbandsgemeinde beschafft. Die Trageschale ist ergonomisch geformt und sitzt daher „wie auf den Leib geschneidert”. Sie ist leicht und dabei extrem bruchfest, elektrisch leitend und unempfindlich gegen hohe Temperaturen sowie Chemikalien.Mit einem Höchstmaß an Zuverlässigkeit und Tragekomfort hat er sich in Tausenden von Einsätzen bewährt und zählt zu den komfortablen, aber kostengünstigen Atemschutzgeräten seiner Generation.