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Frauen am Zug
So lautet der neue Werbeslogan des Deutschen Feuerwehrverbandes.

War die Feuerwehr bis vor nicht all zu langer Zeit eine reine Männerdomäne, so beginnt sich das Bild vor allem bei den freiwilligen langsam zu ändern.
Durch das Problem der schwieriger werdenden Tagesbereitschaft ergab sich die Notwendigkeit, auch Frauen in die Feuerwehr offiziell aufzunehmen.

Allerdings sind Frauen in der Feuerwehr noch immer unterrepräsentiert. Der Anteil der weiblichen Angehörigen im aktiven Dienst ist in den vergangenen Jahren bundesweit langsam auf derzeit circa sieben Prozent gestiegen.
Dabei ist in den alten Bundesländern der Anteil mit knapp sechs Prozent im Durchschnitt dabei deutlich niedriger als in den neuen Bundesländern, wo er bei rund elf Prozent liegt. Eine stärkere Beteiligung ist in den Jugendfeuerwehren zu verzeichnen. Dort sind durchschnittlich mehr als 20 Prozent der Mitglieder Mädchen, wobei hier kein großer Unterschied zwischen den neuen und alten Bundesländern festzustellen ist.

Langfristig strebt der Deutsche Feuerwehrverband an, den jetzigen Mitgliederstand der Feuerwehrfrauen im aktiven Dienst zu verdoppeln. Mädchen und Frauen sollen verstärkt für bürgerschaftliches Engagement gewonnen werden. Letztlich hängt davon auch ab, die Leistungsfähigkeit des Brand- und Katastrophenschutzes langfristig zu sichern.

Frauen sind natürlich auch in der Balduinsteiner Wehr herzlich willkommen!

„Frauen am Zug“ lautet das Wortspiel, mit dem wir unser Ziel plakativ und charmant irritierend vermitteln wollen – das sehen wir sowohl als Aufforderung nach innen als auch als Signal nach außen.
Die Motive der Feuerwehr-Jahresaktion wurden von Sehstern Kommunikation + Design Berlin entwickelt.

Frauen an den [Brand] Herd

Frauen sind Katastrophen [gewachsen]

Frauen sind zu schwach [vertreten]

Frauen an den [Brand] Herd

Willkommen im Blaulicht-Milieu

mehr infos unter http://www.frauen-am-zug.de/